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Wochenplan zur Selbstbeobachtung

Der Wochenplan ist ein wichtiges Werkzeug zur Selbstbeobachtung und Therapieunterstützung. Er hilft dabei, Muster zu erkennen und den Therapiefortschritt zu dokumentieren.

Stärke angeben von 1-10:

  • 1 = sehr gering / nicht vorhanden
  • 5 = mittel
  • 10 = sehr stark
DatumMedikamenteAlkoholDrogen (welche?)Suizidgedanken (Stärke/Art)Innere AnspannungNervositätSVV (Art?)MenstruationBemerkungen

Notiere hier alle eingenommenen Medikamente mit Dosierung.

Dokumentiere den Alkoholkonsum (Menge und Art).

Falls zutreffend: Welche Substanzen wurden konsumiert?

  • Stärke von 1-10
  • Art der Gedanken (wenn möglich beschreiben)

Wie hoch ist die innere Anspannung auf einer Skala von 1-10?

Allgemeines Nervositätslevel von 1-10.

  • Ist es aufgetreten? (Ja/Nein)
  • Wenn ja: Welche Art?
  • Stärke/Intensität

Für die Dokumentation hormoneller Einflüsse auf die Stimmung.

Besondere Ereignisse, Trigger, positive Erlebnisse, angewandte Skills etc.


  1. Mustererkennung: Zusammenhänge zwischen Ereignissen und Symptomen erkennen
  2. Therapieunterstützung: Konkrete Daten für Gespräche mit dem Therapeuten
  3. Frühwarnsystem: Verschlechterungen frühzeitig bemerken
  4. Fortschrittsdokumentation: Verbesserungen über Zeit sichtbar machen
  5. Selbstwahrnehmung: Bewusstere Wahrnehmung des eigenen Zustands

  1. Regelmässigkeit: Jeden Tag zur gleichen Zeit ausfüllen
  2. Ehrlichkeit: Nur ehrliche Angaben helfen weiter
  3. Keine Selbstverurteilung: Der Plan dient der Beobachtung, nicht der Bewertung
  4. Zum Therapeuten mitnehmen: Zeige den Plan bei Therapiesitzungen
  5. Muster suchen: Nach einigen Wochen nach Zusammenhängen suchen

Den Wochenplan kannst Du ausdrucken und handschriftlich führen oder digital in einer Tabelle führen.