Klinik Hohe Mark
Die Klinik Hohe Mark in Oberursel bietet in ihrer Psychotherapeutischen Abteilung ein umfassendes Behandlungsangebot für verschiedene psychische Erkrankungen, darunter auch Borderline-Störungen.
Die Psychotherapeutische Abteilung
Abschnitt betitelt „Die Psychotherapeutische Abteilung“Die Abteilung umfasst insgesamt 72 Therapieplätze.
Behandelte Störungsbilder
Abschnitt betitelt „Behandelte Störungsbilder“- Depressionen
- Borderline-Störungen
- Essstörungen (auf einer eigenen Station)
- Angst- und Zwangserkrankungen
- Schwere Partnerkonflikte
- Narzisstische Störungen
- Posttraumatische Belastungsstörungen
Behandlungskonzept
Abschnitt betitelt „Behandlungskonzept“Therapiemethoden
Abschnitt betitelt „Therapiemethoden“Schwerpunktmässig wird mit tiefenpsychologisch fundierter Einzel- und Gruppentherapie gearbeitet. Verhaltenstherapeutische Ansätze werden integriert, wo dies die Effektivität der Behandlung steigert.
Ergänzende Therapien
Abschnitt betitelt „Ergänzende Therapien“Verschiedene ärztlich/psychologisch geleitete Gruppentherapieformen kommen je nach Indikation ergänzend hinzu:
- Maltherapie
- Erlebnisorientierte interaktionelle Gruppen
- Gestaltungstherapie
- Musiktherapie
- Tanztherapie
- Arbeitstherapie
- Verschiedene Körpertherapieansätze
Auf diese Weise wirken Anstösse und Anregungen aus vielen Richtungen zusammen, was zu einer Verbesserung der Selbstwahrnehmung dient und Probehandeln auf verschiedenen Ebenen ermöglicht.
Stationskonzept
Abschnitt betitelt „Stationskonzept“Wichtig ist ein Zusammenleben der Patientinnen und Patienten in übersichtlichen Beziehungsräumen mit konstanten Ansprechpartnern. Das wird durch die Stationsaufteilung mit maximal 18 Behandlungsplätzen erreicht, wo die Patienten:
- Ihre Gruppentherapien gemeinsam haben
- Gemeinsam essen
- Dieselben Tagesräume teilen
Behandlung von Borderline-Störungen
Abschnitt betitelt „Behandlung von Borderline-Störungen“Integratives Konzept
Abschnitt betitelt „Integratives Konzept“Es hat sich in der Abteilung als hilfreich erwiesen, Betroffene in die bestehenden Gruppen zu integrieren (und nicht eine spezielle “Borderline-Ecke” zu schaffen). Gerade im Zusammenleben zeigen sich sehr schnell die spezifischen Beziehungsprobleme.
Die Klinik versucht es Betroffenen dann zu ermöglichen, diese im Zusammenhang der Gruppe zu bearbeiten. Vertrauenspersonen sorgen dabei für den nötigen Halt und helfen, absolute Sichtweisen, die das Fühlen und Handeln bestimmen, schrittweise zu überwinden.
Therapieziel
Abschnitt betitelt „Therapieziel“Ziel ist, beide Seiten, in die bei einer Spaltung die Welt zerfällt (wie Gut/Böse, Anwesend/Abwesend), miteinander in Kontakt zu bringen, um eine Integration und eine Konstanz in Beziehung zu ermöglichen.
Umgang mit Symptomen
Abschnitt betitelt „Umgang mit Symptomen“Oft ist die Therapie von heftigen Gefühlsschwankungen und -impulsen der Betroffenen gekennzeichnet, evtl. auch Selbstverletzungstendenzen. Hier wird mit Therapieverträgen gearbeitet, die individuell mit den Patientinnen und Patienten ausgehandelt und besprochen werden, um schützende Grenzen zu setzen.
Essstörungen
Abschnitt betitelt „Essstörungen“Wo Essstörungen im Vordergrund stehen, erfolgt eine Aufnahme auf die Essstörungsstation.
Behandlungsdauer
Abschnitt betitelt „Behandlungsdauer“Die Behandlungsdauer beträgt ca. 8 Wochen, kann aber, wenn notwendig, auch verlängert werden.
Aufnahme
Abschnitt betitelt „Aufnahme“Da die Klinik im Krankenhausbedarfsplan steht, kann jeder Arzt eine Einweisung vornehmen.
- Zunächst wird ein Kurzarztbrief mit Diagnose und Kurzbeschreibung der vorliegenden Problematik benötigt
- Dieser wird an das Aufnahmebüro geschickt
- Die Klinik meldet sich dann und teilt mit, wann ein Therapieplatz frei wird
- Ggfs. wird auch zu einem Vorgespräch eingeladen
Kontakt
Abschnitt betitelt „Kontakt“Klinik Hohe Mark Friedländerstrasse 2 61440 Oberursel
Telefon: 06171 - 204 - 0 Telefax: 06171 - 204 - 3024
Website: www.hohemark.de
Weitere Informationen zur Klinik und zur Psychotherapeutischen Abteilung können im Aufnahmesekretariat angefordert werden.
Schwerpunkte
Abschnitt betitelt „Schwerpunkte“- Depression
- Burnout
- Angststörungen
- Persönlichkeitsstörungen (inkl. Borderline)
- Trauma/PTBS
- Essstörungen
- Narzisstische Störungen