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Kliniken

Nachfolgend werden psychiatrische und psychosomatische Kliniken aufgeführt, die Depression, Borderline-Störung, Narzissmus, Essstörungen, Trauma, posttraumatisches Belastungssyndrom etc. behandeln.


Unterschied: Psychiatrische vs. Psychosomatische Klinik

Abschnitt betitelt „Unterschied: Psychiatrische vs. Psychosomatische Klinik“

Psychiatrische Kliniken behandeln schwere psychische Erkrankungen, bei denen oft auch eine medikamentöse Behandlung notwendig ist. Sie bieten:

  • Akutversorgung bei Krisen
  • Stationäre Behandlung bei schweren Symptomen
  • Medikamentöse Einstellung
  • Schutz bei Selbst- oder Fremdgefährdung

Psychosomatische Kliniken behandeln Erkrankungen, bei denen körperliche und seelische Faktoren zusammenwirken. Der Schwerpunkt liegt auf:

  • Psychotherapie (Einzel- und Gruppentherapie)
  • Körpertherapie
  • Entspannungsverfahren
  • Kreativtherapien
  • Rehabilitation


Für eine umfassende Liste psychiatrischer und psychosomatischer Kliniken in Deutschland sortiert nach Postleitzahlen:


  1. Behandlungsschwerpunkt: Passt die Spezialisierung zu meiner Diagnose?
  2. Therapiekonzept: Welche Therapieformen werden angeboten?
  3. Wartezeiten: Wie lange ist die Wartezeit auf einen Platz?
  4. Kostenträger: Wird die Behandlung von der Krankenkasse übernommen?
  5. Aufenthaltsdauer: Wie lange dauert die geplante Behandlung?
  6. Nachsorge: Gibt es Unterstützung nach der Entlassung?
  • Gibt es spezialisierte Stationen für meine Erkrankung?
  • Welche Therapiemethoden werden eingesetzt (z.B. DBT, Schematherapie)?
  • Wie sieht der typische Tagesablauf aus?
  • Gibt es Angehörigenseminare?

  1. Überweisung vom Hausarzt oder Psychiater/Psychotherapeut
  2. Antrag bei der Krankenkasse (bei Reha-Kliniken auch Rentenversicherung)
  3. Vorgespräch/Aufnahmegespräch
  4. Wartezeit bis zum Aufnahmetermin
  5. Stationäre Aufnahme

Bei akuter Krise:

  • Direkt in die psychiatrische Notaufnahme
  • Einweisung durch Notarzt
  • Keine Überweisung erforderlich